Datenschutzerklärung für App und Erweiterungen
Stand: 1. November 2026
Diese Erklärung gilt für die CouponAlert-App, ihre Safari- und Chrome-Erweiterungen und den Cloud-Dienst. Für Besuche auf couponalert.app gilt die Datenschutzerklärung für die Website.
1. Verantwortlicher
Niklas RoussetFirnhaberstr. 29
86159 Augsburg, Deutschland
[email protected]
2. Welche Daten wir zu welchen Zwecken verarbeiten
Lokale Nutzung, Konto und Synchronisierung
Von Hand eingegebene Gutscheine kannst du ohne Konto lokal speichern. Für Cloud-Funktionen ist eine Anmeldung nötig. Google oder Apple übermittelt eine anbieterspezifische Kennung, deine E-Mail-Adresse und, soweit verfügbar, deinen Namen. Apple kann eine Weiterleitungsadresse bereitstellen. Wir verwenden diese Angaben zur Kontoerstellung und -zuordnung, Anmeldung und Synchronisierung deiner Gutscheine. Verifizierte Identitäten mit übereinstimmender E-Mail-Adresse können demselben Konto zugeordnet werden.
Gutscheindatensätze enthalten Code, Rabatt, Händlername und Website, Beschreibung, Ablaufdatum sowie Erstellungs- und Änderungszeitpunkte. Lokale Gutscheine und Einstellungen liegen auf deinem Gerät, Cloud-Gutscheine auf unserem Server und Sitzungsdaten im Geräte- oder Browserspeicher. Konto- und Gutscheindaten sind für die jeweilige Funktion erforderlich, nicht gesetzlich vorgeschrieben. Statt optionaler Importfunktionen kannst du lokale Funktionen oder die manuelle Eingabe nutzen.
Rechtsgrundlage ist die Erbringung der von dir angeforderten Leistung nach Art. 6 Abs. 1 Buchst. b DSGVO. Notwendige Speicherung und Zugriffe für Anmeldung, gespeicherte Gutscheine, Einstellungen und die aktivierte Erweiterung beruhen auf § 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG.
Scannen und KI-gestützter Import
Wenn du einen Scan anforderst oder ein geteiltes Bild importierst, wird das ausgewählte Bild auf unseren Server hochgeladen und zur Erkennung der Gutscheinfelder an OpenAI gesendet. Sichtbare Namen, Adressen oder andere personenbezogene Angaben können Bestandteil des Bildes sein. Schneide nicht benötigte Informationen vor dem Senden aus oder entferne sie.
Aus dem Ergebnis erstellen wir einen Gutschein in deinem Konto. Die automatisierte Erkennung kann Fehler enthalten; prüfe deshalb das Ergebnis. Sie trifft keine Entscheidungen über dich mit rechtlicher oder ähnlich erheblicher Wirkung. Das Senden an OpenAI erfordert deine Einwilligung vor dem ersten Upload nach Art. 6 Abs. 1 Buchst. a DSGVO. Die Einstellung „KI-Verarbeitung“ umfasst Bildscans und die Erkennung weitergeleiteter E-Mails. Du kannst sie in den Einstellungen widerrufen und damit beide Funktionen für künftige Vorgänge ausschalten. Die manuelle Eingabe bleibt verfügbar. Kamera- und Fotozugriffe sind zusätzlich durch die Berechtigungen deines Geräts begrenzt. Diese Berechtigungen erlauben nicht automatisch andere Verarbeitungen.
Wir führen kein Bildarchiv in deinem Konto. Unser Dienst verarbeitet Bilder vorübergehend; verarbeitete Kopien können im Gerätecache verbleiben. Davon zu unterscheiden ist die Aufbewahrung beim Anbieter: OpenAI kann API-Eingaben und -Ausgaben in Protokollen zur Missbrauchserkennung normalerweise bis zu 30 Tage aufbewahren, mit Ausnahmen aus rechtlichen oder Sicherheitsgründen. Es handelt sich nicht um eine Zusage speicherfreier Verarbeitung. Siehe die Informationen von OpenAI zur API-Datenverarbeitung. Wir verwenden eingereichte Inhalte nicht zum Training eigener Modelle.
E-Mail-Import und Adressbestätigung
Wenn du eine Absenderadresse registrierst, speichern wir diese Adresse und ihren Bestätigungsstatus und senden eine Bestätigungs-E-Mail. Der Link gilt 30 Minuten. Abgelaufene unbestätigte Adressdatensätze und Codes werden beim Serverstart und stündlich gelöscht. Wenn du eine Nachricht an unser Importpostfach weiterleitest, erhält der E-Mail-Anbieter ihre Kopfzeilen, ihren Inhalt und etwaige Anhänge. Der Import bleibt aus, bis du die KI-Verarbeitung in den Einstellungen oder über die gemeinsame Einwilligung beim Bildscannen erlaubst. Bei aktivierter Verarbeitung prüfen wir den Absender, lassen den Nachrichtentext durch OpenAI auswerten und speichern den erkannten Gutschein sowie eine Nachrichtenkennung zur Vermeidung doppelter Importe. Anhänge werden bei der E-Mail-Erkennung nicht ausgewertet.
Hat das zugeordnete Konto keine KI-Verarbeitung erlaubt, werden empfangene Nachrichten gelöscht, ohne ihren Inhalt an OpenAI zu senden. Du kannst die KI-Verarbeitung in den Einstellungen ausschalten, um künftige Bild- und E-Mail-Auswertungen zu beenden.
Die Daten stammen vom Absender und gegebenenfalls von anderen in der Nachricht genannten Personen. Leite nur Inhalte weiter, zu deren Übermittlung du berechtigt bist, und vermeide sensible oder unnötige Angaben über andere. Erfolgreich importierte und dauerhaft abgelehnte Nachrichten werden im selben Verarbeitungsdurchlauf aus dem Importpostfach gelöscht. Vorübergehend fehlgeschlagene Nachrichten bleiben für erneute Versuche höchstens 30 Tage nach Eingang erhalten, sofern nicht eine konkrete gesetzliche Pflicht oder ein Rechtsanspruch eine längere Aufbewahrung erfordert. Das Löschen eines Gutscheins löscht eine noch vorhandene Postfachnachricht nicht automatisch. Kontaktiere uns, wenn eine solche Nachricht gefunden und gelöscht werden soll.
Die KI-Auswertung deines weitergeleiteten Nachrichtentexts beruht auf deiner Einwilligung nach Art. 6 Abs. 1 Buchst. a DSGVO. Kontospeicherung und Adressbestätigung beruhen auf Art. 6 Abs. 1 Buchst. b DSGVO. Missbrauchsprüfungen und die begrenzte Verarbeitung beiläufig enthaltener Daten Dritter beruhen auf Art. 6 Abs. 1 Buchst. f DSGVO: unserem Interesse an sicheren, zuverlässigen Importen.
Abonnements
RevenueCat verwaltet Abonnementberechtigungen. Das SDK wird beim App-Start initialisiert, auch vor der Anmeldung. Es verwendet eine appbezogene Kennung und kann Kauf- und Beleginformationen, Berechtigungsstatus, IP-Adresse sowie technische App- und Gerätedaten erhalten. Nach der Anmeldung wird unsere Kontokennung mit dem Abonnementstatus verknüpft. Wir übermitteln RevenueCat nicht gezielt Gutschein- oder weitergeleitete E-Mail-Inhalte. Apple oder der jeweilige App-Store verarbeitet Zahlungen; vollständige Zahlungskartendaten erhalten wir nicht.
Für die Bereitstellung kostenpflichtiger Funktionen gilt Art. 6 Abs. 1 Buchst. b DSGVO, für einschlägige gesetzliche Buchführungspflichten Art. 6 Abs. 1 Buchst. c DSGVO. Store-Betreiber verarbeiten Daten außerdem für eigene Zahlungs-, Sicherheits- und gesetzliche Zwecke nach ihren eigenen Hinweisen.
Händlerinformationen und Links
Für ein künftiges Händlerverzeichnis speichern wir Händlernamen und, soweit vorhanden, Website-Domains aus gespeicherten Cloud-Coupons in einer separaten Kandidatentabelle, zusammen mit der Herkunft (manuelle Eingabe, Bildscan oder E-Mail-Import). Die Tabelle enthält keine Konto- oder Coupon-Kennungen, Codes, Bilder oder E-Mails. Händlernamen und Domains können Personen identifizieren. Grundlage ist unser berechtigtes Interesse an einer besseren Händlerzuordnung (Art. 6 Abs. 1 Buchst. f DSGVO). Du kannst wie unten beschrieben widersprechen. Kandidaten werden gespeichert, solange sie für diesen Zweck benötigt werden, und nicht automatisch als Vorschläge veröffentlicht. Kontaktiere uns, um die Prüfung oder Entfernung eines Kandidaten zu verlangen.
Die App ruft Händlerlogos außerdem über Googles Favicon-Dienst unter Angabe der Händlerdomain ab. Dabei erhält Google deine IP-Adresse und technische Anfragedaten. Es gilt dieselbe Grundlage des berechtigten Interesses. Beim Öffnen eines Händler- oder Einlöselinks wird eine Browseranfrage an die jeweilige Website gesendet; für deren Verarbeitung ist deren Betreiber verantwortlich.
Browser-Erweiterungen
Mit den von dir gewährten Browserrechten prüfen die Erweiterungen URLs und Hostnamen zugänglicher Tabs auf Warenkorb- oder Bezahlseiten und gleichen sie auf deinem Gerät mit gespeicherten Gutscheinen ab. Dies kann auch andere geöffnete Tabs als den gerade aktiven betreffen. Die Erweiterung lädt und speichert deine Gutscheinliste zwischen, zeigt Treffer an, kopiert auf deinen Wunsch Codes und übermittelt Löschaktionen an dein Konto. Die URL-Zuordnung erfolgt lokal; besuchte URLs werden hierfür nicht an unseren Server gesendet. Wir erstellen keinen serverseitigen Browserverlauf. Abgeglichen werden URLs und Gutscheine, keine Eingaben in Bezahlformulare. Hinweise werden in die besuchte Seite eingefügt; deren Skripte können angezeigte Gutscheindaten möglicherweise lesen.
Die Safari-Erweiterung erhält Sitzungsdaten über die native App-Anbindung und gemeinsam genutzten sicheren Speicher. Die Chrome-Erweiterung hat eine eigene Google- oder Apple-Anmeldung und speichert die Sitzung lokal im Erweiterungsspeicher. Zwischengespeicherte Gutscheine, Zugangsdaten und kurzlebige Tab-Zustände dienen der aktivierten Erweiterung. Rechtsgrundlagen sind Art. 6 Abs. 1 Buchst. b DSGVO und für erforderliche Gerätezugriffe § 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG. Durch Entzug der Website-Rechte, Deaktivierung oder Entfernung der Erweiterung kannst du diese Verarbeitung beenden.
Erinnerungen, Support und Sicherheit
Aktivierte Ablauferinnerungen werden lokal geplant. Deine Gutscheinliste wird dafür nicht an einen entfernten Benachrichtigungsdienst gesendet. Du kannst Erinnerungen in der App oder den Systemeinstellungen ausschalten. Die Planung erfolgt auf deinen Wunsch nach Art. 6 Abs. 1 Buchst. b DSGVO.
Bei Supportanfragen verarbeiten wir Kontaktdaten, Nachricht und relevante Kontoinformationen zur Beantwortung: nach Art. 6 Abs. 1 Buchst. b DSGVO für vertragliche Anfragen, sonst nach Art. 6 Abs. 1 Buchst. f DSGVO aufgrund unseres Interesses, Anfragen zu beantworten. Technische Zugriffs- und Fehlerprotokolle können IP-Adresse, Zeitpunkt, angeforderte Route, Antwortangaben und Kontokennung enthalten. Sie dienen Sicherheit und Fehlerbehebung nach Art. 6 Abs. 1 Buchst. f DSGVO. Wir betreiben kein Werbetracking in App oder Erweiterungen und verkaufen deine personenbezogenen Daten nicht.
3. Empfänger und Übermittlungen ins Ausland
Zugriff erhalten nur Personen, die den Dienst betreuen, und für die jeweilige Funktion benötigte Anbieter: IONOS für API- und Datenbankhosting in Deutschland; mailbox.org für E-Mail; Google für Anmeldung und Favicons; Apple für Anmeldung und Store-Dienste; OpenAI für die Erkennung; RevenueCat für Abonnements; Cloudflare für verschlüsselte Datenbanksicherungen. Weisungsgebundene Anbieter sind Auftragsverarbeiter. Anmeldeanbieter, App-Stores und externe Websites haben daneben eigene Verantwortlichkeiten. Daten können an Behörden übermittelt werden, soweit dies rechtlich erforderlich ist, oder an Berater, soweit dies zur Geltendmachung oder Abwehr von Rechtsansprüchen nötig ist.
Mit IONOS, mailbox.org, OpenAI, RevenueCat und Cloudflare bestehen für weisungsgebundene Leistungen Verträge zur Auftragsverarbeitung.
Die OpenAI-API kann übermittelte Bilder und E-Mail-Texte in den USA und anderen Ländern verarbeiten; wir nutzen keine besondere regionale Datenresidenz-Einstellung. RevenueCat gibt an, Kundendaten an seine Infrastruktur in den USA zu übermitteln. Für OpenAI sehen die Verarbeitungsbedingungen bei einschlägigen Weiterübermittlungen EU-Standardvertragsklauseln oder einen Angemessenheitsbeschluss vor. OpenAI veröffentlicht seine Unterauftragnehmer und Verarbeitungsorte. Die Auftragsverarbeitungsverträge von RevenueCat und Cloudflare sehen EU-Standardvertragsklauseln für einschlägige Übermittlungen ohne Angemessenheitsbeschluss vor. Cloudflare erhält verschlüsselte Sicherungen in einem R2-Bucket mit EU-Jurisdiktion; zugehörige Dienstdaten oder Supportzugriffe können anderswo verarbeitet werden. Soweit anwendbar, kann auch ein Angemessenheitsbeschluss nach Art. 45 DSGVO die Übermittlung absichern; für die USA gilt das EU-US Data Privacy Framework nur für teilnehmende Organisationen.
Apple und Google verarbeiten Daten für ihre eigenen Anmelde-, Store- oder Favicon-Dienste nach ihren eigenen Hinweisen. Siehe Apples Datenschutzerklärung und Googles Informationen zu Datenübermittlungen. Eine Speicherung in der EU schließt Zugriffe aus anderen Ländern nicht allein aus. Informationen und eine Kopie einschlägiger Garantien kannst du bei uns anfordern.
4. Aufbewahrung und Löschung
- Wir speichern eine gemeinsame Kontoeinstellung für KI-Bildscans und E-Mail-Import mit Hinweisversion und Zeitpunkt jeder erfassten Einwilligung oder jedes Widerrufs. Die aktuelle Einstellung und der Verlauf bleiben bis zur Kontolöschung gespeichert. Für Entscheidungen vor Einführung des Verlaufs kann nur die letzte bekannte Entscheidung mit Zeitpunkt vorliegen. Ein Widerruf beendet künftige Verarbeitung; er macht frühere Vorgänge nicht rückgängig und löscht bereits importierte Gutscheine nicht.
- Kontodaten und aktive Cloud-Gutscheine bleiben während des Bestehens deines Kontos gespeichert. Entfernte Gutscheine verschwinden aus der normalen Nutzung. Zur Löschung vorgemerkte Datensätze werden nach 30 Tagen durch eine stündliche, auch beim Serverstart ausgeführte Bereinigung endgültig gelöscht. Bis dahin unterstützen gelöschte Gutscheine die Erkennung doppelter Importe und die Prüfung von Nutzungslimits. Entfernte Importadressen werden aus der aktiven Datenbank gelöscht. Für eine frühere Löschung ohne Kontoschließung kannst du uns kontaktieren.
- Die Kontolöschung in den Einstellungen entfernt Konto, Gutscheine, verknüpfte Identitäten, Importadressen und Sitzungen aus unserer aktiven Datenbank. Gleichzeitig wird die Löschung des zugeordneten RevenueCat-Kunden einschließlich seiner Alias-Kennungen beauftragt. Eine minimale Anweisung mit Kontokennung und Wiederholungszeitpunkten bleibt, bis RevenueCat den Auftrag annimmt; fehlgeschlagene Aufträge werden automatisch erneut versucht. RevenueCat führt die Löschung asynchron aus. Dein Store-Abonnement wird dadurch nicht gekündigt. Apples Autorisierung wird gegebenenfalls widerrufen. Lokale Gutscheine und geplante Erinnerungen werden entfernt. Lösche den Erweiterungscache auf anderen Geräten oder entferne die Erweiterung; nicht verbundene Offline-Kopien können nicht aus der Ferne gelöscht werden.
- Verschlüsselte Datenbanksicherungen sind auf eine Aufbewahrung von 30 Tagen eingestellt. Gelöschte Daten können bis zum Ablauf noch darin enthalten sein. Sicherungen dienen der Wiederherstellung, nicht dem normalen Zugriff.
- Vorübergehend fehlgeschlagene Import-E-Mails werden bei der nächsten Postfachprüfung gelöscht, sobald seit dem Empfang durch den Mailserver 30 Tage vergangen sind. Das gilt auch für als gelesen markierte Nachrichten. Bei dieser Bereinigung werden keine Inhalte an KI-Dienste gesendet.
- Zugriffs- und Fehlerprotokolle werden bis zu 30 Tage nach Erstellung, Supportkorrespondenz bis zu 30 Tage nach Eingang aufbewahrt. Eine konkrete gesetzliche Pflicht oder die Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen kann eine längere Aufbewahrung der betroffenen Unterlagen erfordern. Diese werden nicht für andere gewöhnliche Zwecke weiterverwendet.
- Sitzungsdaten bleiben bis zum Widerruf oder Ablauf und anschließender Bereinigung gespeichert. Lokale Einstellungen und Caches folgen dem Speicherverhalten von App, Browser und Betriebssystem. Sicher gespeicherte Zugangsdaten können eine Neuinstallation überdauern. Abmelden oder das Entfernen von Browserdaten löscht diese zuverlässiger als eine reine Deinstallation.
Deine Entscheidungen und Datenschutzrechte
Unter [email protected] kannst du Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung oder eine übertragbare Kopie der von dir bereitgestellten Daten verlangen, soweit die Voraussetzungen der DSGVO erfüllt sind. Wir antworten grundsätzlich innerhalb eines Monats. Ist eine zulässige Fristverlängerung erforderlich, erläutern wir sie innerhalb dieses Monats. Anfragen sind grundsätzlich kostenlos; zur Identitätsprüfung können wir angemessene zusätzliche Informationen anfordern.
Du kannst deine Einwilligung jederzeit ebenso einfach widerrufen, wie du sie erteilt hast. Der Widerruf berührt nicht die Rechtmäßigkeit der bisherigen Verarbeitung. Bei einer Verarbeitung aufgrund berechtigter Interessen kannst du aus Gründen deiner besonderen Situation widersprechen. Einer Verarbeitung für Direktwerbung könntest du jederzeit ohne Begründung widersprechen.
Du kannst dich bei einer Datenschutzaufsichtsbehörde beschweren, insbesondere im EU-Mitgliedstaat deines Wohnorts, Arbeitsplatzes oder des vermuteten Verstoßes. Für ein privates Unternehmen mit Sitz in Bayern ist das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA) zuständig. Du musst uns nicht vorher kontaktieren.
Änderungen
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